Kaum zu glauben, aber wir sind inzwischen bei der Nummer 13.
Heute starten wir die 13. Demokratiewerkstatt Wittstock in der DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin. 49 Kinder und Jugendliche aus der Stadt Wittstock treffen sich um ihre Interessen zu vertreten. Wir haben 4 Arbeitsgruppen am Start, die sich heute abend das erste mal treffen werden um zu überlegen was kann man machen, welche Themen müssen wir besprechen, was können wir an diesem Wochenende umsetzen....
* AG1. Film und Foto
* AG2 Bahnbetriebeswerk: Vorlage für die Stadt Wittstock
* AG3 Geocaching auf den Dörfern
* AG4 Modeartion und die Struktur der Stadtverordnetenversammlung in Wittstock
Morgen steht uns der Jugendbauftragte Maximilian Häusler zu Fragen und berichten zur Verfügung.
Los gehst ;-)
Uta und Micha und Aeggy
Alle Infos und Aktivitäten rund um die Demokratiewerkstatt in Wittstock (Dosse).
Homepage der Stadt Wittstock
Freitag, 29. April 2016
Sonntag, 6. März 2016
Die 12. Demokratiewerkstatt Wittstock, Lindow und Gransee ist vorbei....
.... und hat uns allen riesig Spaß gemacht.. 80 Jugendliche (wir
waren schier aus dem Häuschen ob der Zahl, die uns alle überrascht
hat!) haben ein ganzes Wochenende intensiv gearbeitet und ihre
Interessen formuliert und eingebracht.
Unser Gast aus der Kommunalpolitik Herr Philipp Wacker, Mitglied der Fraktion der CDU in der Stadtverordneten Versammlung und Vorsitzender des Finanzausschusses des Stadt Wittstock ist mit uns in mehrere interessante Gespräche gekommen.
Dabei haben wir folgende Themen angeschnitten:
Nächster Termin: 29.4. - 1. 5. 2016.
Wir freuen uns auf Euch!
Uta und Aeggy
Anbei nun noch das Video vom Wochenende:
Unser Gast aus der Kommunalpolitik Herr Philipp Wacker, Mitglied der Fraktion der CDU in der Stadtverordneten Versammlung und Vorsitzender des Finanzausschusses des Stadt Wittstock ist mit uns in mehrere interessante Gespräche gekommen.
Dabei haben wir folgende Themen angeschnitten:
- Filmschnitt: Im Rahmen des Exportes der Demokratiewerkstatt in den Nachbarlandkreis sind vier Kurzfilme entstanden, die als einzelne Episoden zusammengefasst werden und dann als gemeinsames Exportprodukt laufen. Darüber haben unsere TeilnehmerInnen berichtet.
- Übersetzungstool fürs Handy: Häufig treffen wir auf Menschen aus anderen Kulturkreisen. Dann fehlt es am richtigen Wort. Daher übersetzen wir einfache Wörter und Redewendungen vom deutschen ins englische und ins arabische, zeichnen dazu jeweils ein Comic und werden das Ganze dann als eine App versuchen zu programmieren. Erste Schritte dazu sind heute umgesetzt worden, wir bleiben da am Ball
- Jugendfond: Mit Herrn Gehrmann haben wir schon mal darüber gesprochen, dass Jugendliche stärker in die Verantwortung genommen werden sollen. Jetzt ist ein erster Ansatz skizziert. Ein Gruppe hat sich zusammengesetzt und eine erste Idee entwickelt, wie wir die Meinungsbildung strukturieren können, damit Jugendliche gemeinsam und mehrheitlich über ihren eigenen kleinen Haushalt entscheiden können und schnell und unbürokratisch in ihrem Umfeld Interessen umsetzen können. Mit ihrem "eigenen" Geld.
- Nach der letzten Demokratiewerkstatt lässt uns das Thema ÖPNV nicht los. Obwohl Pflichtaufgabe des Landkreises sehen wir im Gespräch mit der Stadt auch immer noch kleine Verbesserungen, sei es am Fahrplan, an der Darstellung und Aktualisierung (nur an den VBB melden hilft nicht ) oder an mehr Licht und Sicherheit an manchen Haltestellen. Ein Liste soll erarbeitet werden und dann mit der Stadt verhandelt werden.
- Die Laga: Wir haben zusammen mit dem Architekten Ralf
Fleckenstein mehrere Modelle zur Nutzung des Lokschuppen als
Kalthalle mit Elementen die für Jugendlicheentwicklet, die wir umsetzen wollen. Diese Modelle waren auch Teil des Bewerbungsprozesses.
Jetzt wollen wir weiter im Gespräch bleiben. Dazu haben wir einen
Film entwickelt, den wir auf der Demokratiewerkstatt erstaufgeführt
haben. Er wird in den nächsten Tagen von Uta und einer Delegation
von Jugendlichen dem Bürgermeister überreicht. Zudem soll der
Baufortschritt im Südgelände von einer Videogruppe dokumentiert
werden. Erste Schulungen haben wir dazu durchgeführt.
Nächster Termin: 29.4. - 1. 5. 2016.
Wir freuen uns auf Euch!
Uta und Aeggy
Anbei nun noch das Video vom Wochenende:
Samstag, 5. März 2016
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Demokratiewerkstatt im Jahre 2015 - Jugendbeteiligung in der Stadt Wittstock -
Die Demokratiewerkstatt Wittstock ist ein gemeinsames
Projekt der DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin und der Stadt
Wittstock und soll die Interessen der Jugendlichen in den Prozess der
Kommunalen Struktur (Politik und Verwaltung) einbringen und die
Kommunikation mit den MitarbeiterInnen der Stadt und Kommunalpolitik
fördern.
2015 hat die Demokratiewerkstatt unter vier mal in der
Bildungsstätte mit regelmäßiger beteoiligung von rund 50 Kindern
und Jugendlichen pro Veransatltung stattgefunden. Als Gäste konnten
wir neben Bürgermeister Gehrmann, Frau Stüben und Herrn Häusler
Mitarbeiter aus unterscheildichen Amtsbereichen und Kommunalpolitiker
begrüßen und einen effektiven Jugenddialog entwickeln.
- sie einen Planungssamstag Modelle zur Nutzung des
Lokschuppen am Bahnhof der Stadt Wittstock zusammen mit dem
Architekten Ralf Fleckenstein entworfen haben und im maßstabgerechte
Modelle umgesetzt haben.
- Diese Modelle sind dann anschließend von den Jugendlichen
bei Frau Hentschke – Bauamt der Stadt Wittstock - sowie beim 2.
Bürgerforum zur Laga Bewerbung der Stadt Wittstock in der
Heiliggeistkirche vorgestellt und diskutiert worden.
- Als die Kommission aus Potsdam zur Laga Bewerbung in der
Stadt Wittstock in der Stadt war sind die Modelle bei einem Rundgang
in der Stadt vorgestellt worden.
Bei der Bürgermeisterwahl im September 2015 wählt die Demokratiewerkstatt einen Jugendbürgermeister, der anschließend dem Gewinner der „echten“ Bürgermeisterwahl Herrn Gehrmann einen „Wunschbaum Jugendbeteiligung“ überreicht.
Nachdem wir letztes Jahr unsere Wünsche zur Endgestaltung des Skaterplatzes formuliert und der Stadt bei den Demokratiewerkstätten vorgestellt haben, sind diese Pläne mit in den Haushaltsplan der Stadt eingeflossen. 2015 ist dann ein Element gekauft worden. Dieses sollte auf Wunsch der Jugendlichen mit einer Feier eingeweiht werden. In Zusammenarbeit mit der Stadt ist daraus das Skaterkontest 2015 mit der Beteiligung von rund 100 Jugendlichen geworden, die zusammen mit dem Bürgermeister, Stadtverordneten und der Presse dieses Element auch eingeweiht haben.
Busplanung. Auf der 11. Demokratiewerkstatt stand das Thema Verkehr im Mittelpunkt: Wie ließen den Bürgermeister und den Jugendbeauftragten eine Runde Busfahren und stellten ihm anschließend unsere Detailerfahrung im ÖPNV in Wittstock vor. Daraufhin wurden 2 Jugendliche von Herrn Gehrmann eingeladen zu einem gemeinsamen Gespräch mit Bürgermeister, Busunternehmer und dem Bauamt, das in Vorbereitung zu einem Modellprojekt „CO2 armer ÖPNV“, zu dem die Stadt Wittstock die Demokratiewerkstätten als Kooperationspartner einlädt.
Zudem Demokratiewerkstatt werden im Rahmen der Ausbildung zur Soziale Arbeit an der Fachhochschule Potsdam vorgestellt und als leuchtendes Beispiel hervorgehoben.
Im Oktober war eine Gruppe von Jugendlichen der Demokratiewerkstatt bei der Erstwählertour der hiesigen Bundestagsabgeordneten der LINKEN Frau Tackmann beteiligt und besuchte unter anderem das Innenministerium und den Bundestag in Berlin.
An der Herbst LAP Sitzung im November haben zwei Jugendliche der Demokratiewerkstatt teilgenommen, um Vorschläge für die Arbeit des Jugendforum OPR mitzunehmen. Übergeordnet haben sechs Jugendliche in Potsdam bei der Klausurtagung Jugendforum teilgenommen, dort sind Kriterien und Richtlinien in jugendgerechter Sprache entworfen worden, um das Projektgeld auf Landkreisebene zu verteilen.
Eure Demokratiewerkstatt
Dienstag, 24. November 2015
Landesgartenschau 2019 in Wittstock !
Die Demokratiewerkstatt Wittstock
gratuliert der Stadt Wittstock das sie die Landesgartenschau 2019
ausrichten dürfen: Herzlichen Glückwunsch uns allen, denn jetzt
kann es auch ein gutes Konzept zu dem Bahnbetriebswerk geben. Dafür
haben wir schon ein paar Architektenmodelle erstellt, wie eine
zugesagt Nutzung durch die Jugendlichen aussehen kann.
Wir freuen uns auf gemeinsames Gestalten !
Freitag, 20. November 2015
11. Demokratiewerkstatt Wittstock und Lindow und Oberhavel
Die 11. Demokratiewerkstatt in Flecken Zechlin startete unter
einem neuem Titel, denn das Thema Verkehr geht ja nicht nur eine
Kommune etwas an, sondern auch die den Kreis, der für den Verkehr
politisch und Verwaltungsmäßig zuständig ist.
Diesmal also Demokratiewerkstatt Wittstock, Lindow und Oberhavel. Freitag ging es los mit einem Verkehrs Input von Freke Over, wir mussten erst einmal reinkommen. Samstag haben wir uns vorbereitet, haben unser Buslinien gecheckt mit denen wir tagtäglich unterwegs sind. Und Mittags haben wir dann den Bürgermeister und den Jugendbeauftragten in den Bus gebeten: Theaterpädagogik - wir fahren alle gemeinsam Bus und kommen so auf die Themen die die Jugendlichen interessieren.
Der Bürgermeister war hoch angetan von dem Elan der Jugend im ländlichen Raum, sie wollen ja doch daran mitwirken ;-) Na logisch! Im Gegenzug lud er zwei SchülerInnen zu dem Verkehrsgespräch am 16.11. ins Rathaus ein. Bericht davon in Kürze genauso wie das Interview mit dem Bürgermeister....Den Kurzclib findet ihr schon unten rechts.
Sonntag, dass muss noch erwähnt werden, sind wir dann noch mit der Dörfer AG geocachen gewesen, sammt Wassercache.
Es war schön mit Euch zusammen das Wochenende zum Verkehr zu diskutieren.Und wir denken wir haben auch den einen oder anderen Anstoß gegeben, danke auch dass wir nach Lindow und Oberhavel wachsen konnten.
Und wir freuen uns auf die 12. Demokratiewerkstatt am 11. - 13.3.2016 - wenn das neue Dach auf der Bildungsstätte ist.
Gruß Uta und Aeggy
Facebook: Gruppe Demokratiewerkstatt
Diesmal also Demokratiewerkstatt Wittstock, Lindow und Oberhavel. Freitag ging es los mit einem Verkehrs Input von Freke Over, wir mussten erst einmal reinkommen. Samstag haben wir uns vorbereitet, haben unser Buslinien gecheckt mit denen wir tagtäglich unterwegs sind. Und Mittags haben wir dann den Bürgermeister und den Jugendbeauftragten in den Bus gebeten: Theaterpädagogik - wir fahren alle gemeinsam Bus und kommen so auf die Themen die die Jugendlichen interessieren.
Der Bürgermeister war hoch angetan von dem Elan der Jugend im ländlichen Raum, sie wollen ja doch daran mitwirken ;-) Na logisch! Im Gegenzug lud er zwei SchülerInnen zu dem Verkehrsgespräch am 16.11. ins Rathaus ein. Bericht davon in Kürze genauso wie das Interview mit dem Bürgermeister....Den Kurzclib findet ihr schon unten rechts.
Sonntag, dass muss noch erwähnt werden, sind wir dann noch mit der Dörfer AG geocachen gewesen, sammt Wassercache.
Es war schön mit Euch zusammen das Wochenende zum Verkehr zu diskutieren.Und wir denken wir haben auch den einen oder anderen Anstoß gegeben, danke auch dass wir nach Lindow und Oberhavel wachsen konnten.
Und wir freuen uns auf die 12. Demokratiewerkstatt am 11. - 13.3.2016 - wenn das neue Dach auf der Bildungsstätte ist.
Gruß Uta und Aeggy
Facebook: Gruppe Demokratiewerkstatt
Dienstag, 20. Oktober 2015
Offener Brief der Jugendlichen aus Wittstock an ihren Bürgermeister.
Offener Brief der Jugendlichen aus Wittstock an ihren Bürgermeister:
Betreff: Jungendclub C 60
Sehr Geehrter Herr Gehrmann
Ich wende mich heute mit einem wahrscheinlich schon bekannten Problem direkt an sie.
Betreff: Jungendclub C 60
Sehr Geehrter Herr Gehrmann
Ich wende mich heute mit einem wahrscheinlich schon bekannten Problem direkt an sie.
Wie sie bereits wahrscheinlich gemerkt haben ist das Durchnittsalter der Jugendclubbesucher drastisch gesunken.
Diese Abwärtsspirale begann im Januar 2014. Man kann nun natürlich spekulieren ob dieses geschehen mit dem Arbeitsbeginn von Frau Soike zu tun hat. Jedenfalls könnte mann sagen das dieses Ereignis den Alltag der Wittstocker Jugend, die den größten teil ihrer Freizeit im Jugendclub bestritten, drastisch verändert hat.
Der Jugendclub war für die Wittstocker Jugendlichen fast wie ein Zuhause.
NEIN, er WAR unser Zuhause !
Wir konnten uns innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingung bis zum D-Day frei ausleben, konnten unsere Grenzen austesten und unser Verständnis für das Anderssein der individuellen Person wunderbar austesten und ausleben.
Wir haben gelernt uns zu respektieren und angefangen uns politisch in unserer Stadt zu engagieren.
Aufgrund von nicht Zielgruppenalters zugeschnittener Angebote und einem Verhalten bzw einer Umgangsweise die eher auf Hort bzw Grundschulkindern zugeschnitten ist, ist es wohl selbstverständlich das sich immer weniger Jugendliche dazu entscheiden den Jugendclub zu besuchen.
Und all die Fortschritte wie z. B. das Interesse am Stadtgeschehen haben sich fast wieder verflüchtigt.
Es ist sozusagen fast ein BOYKOTT und ich glaube ich spreche im nahmen sämtlicher jugendlicher die den Jugendclub mal besucht haben das dieser Zustand unannehmbar ist.
Wir hätten gerne eine alternative zur Kindertagesstätte welche früher unser Jugendclub war.
Wir hoffen ihnen einen Einblick in die derzeitige Situation gegeben zu haben und hoffen auf eine baldige Rückmeldung
Mit freundlichen Grüßen
im Nahmen der Wittstocker Jugendlichen
Jonathan Kludt und Sven Lippke
Diese Abwärtsspirale begann im Januar 2014. Man kann nun natürlich spekulieren ob dieses geschehen mit dem Arbeitsbeginn von Frau Soike zu tun hat. Jedenfalls könnte mann sagen das dieses Ereignis den Alltag der Wittstocker Jugend, die den größten teil ihrer Freizeit im Jugendclub bestritten, drastisch verändert hat.
Der Jugendclub war für die Wittstocker Jugendlichen fast wie ein Zuhause.
NEIN, er WAR unser Zuhause !
Wir konnten uns innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingung bis zum D-Day frei ausleben, konnten unsere Grenzen austesten und unser Verständnis für das Anderssein der individuellen Person wunderbar austesten und ausleben.
Wir haben gelernt uns zu respektieren und angefangen uns politisch in unserer Stadt zu engagieren.
Aufgrund von nicht Zielgruppenalters zugeschnittener Angebote und einem Verhalten bzw einer Umgangsweise die eher auf Hort bzw Grundschulkindern zugeschnitten ist, ist es wohl selbstverständlich das sich immer weniger Jugendliche dazu entscheiden den Jugendclub zu besuchen.
Und all die Fortschritte wie z. B. das Interesse am Stadtgeschehen haben sich fast wieder verflüchtigt.
Es ist sozusagen fast ein BOYKOTT und ich glaube ich spreche im nahmen sämtlicher jugendlicher die den Jugendclub mal besucht haben das dieser Zustand unannehmbar ist.
Wir hätten gerne eine alternative zur Kindertagesstätte welche früher unser Jugendclub war.
Wir hoffen ihnen einen Einblick in die derzeitige Situation gegeben zu haben und hoffen auf eine baldige Rückmeldung
Mit freundlichen Grüßen
im Nahmen der Wittstocker Jugendlichen
Jonathan Kludt und Sven Lippke
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